Der Löwenmensch

loewenmenschDer Löwenmensch wurde am 25. August 1939 in der Höhle Hohlenstein-Stadel im Lonetal, knapp 30km von Ulm/Neu-Ulm entfernt, freigestellt und gilt als einer der bedeutendsten Funde der Donau-Alb Region. Die rund 32.000 Jahre alte und 29,6 cm große Elfenbeinfigur ist aus dem Stoßzahn eines jungen Mammut geschnitzt. Sie weist sowohl menschliche als auch tierische Attribute auf. Der Raubkatzenkopf, der längliche Körper und die prankenartigen Arme sind eindeutig einem Löwen zuzuordnen. Der Löwenmensch, die weltweit älteste und größte Mensch-Tier Darstellung, war Symbol für Kraft und Stärke und kann der jungpaläolithischen Kultur des Aurignaciens zugeordnet werden. Funde auf der Schwäbischen Alb und insbesondere im Lonetal belegen, dass zu der Zeit als der Löwenmensch entstand ein beachtlicher Wandel in der menschlichen Kultur stattfand. Musikinstrumente, wie Flöten und Trommelrahmen und weitere Elfenbeinfiguren und Tierplastiken, zeugen davon, dass bereits vor rund 35.000 Jahren Musik und Kunst ein wesentlicher Bestandteil der Donau-Alb Region war. Die original Löwenstatuette ist im Ulmer Museum ausgestellt, weitere Informationen zum Museum und zum Löwenmenschen finden Sie auch unter http://www.loewenmensch.de/.

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