ratiopharm arena behält Namen auch über die Saison 2020/21 hinaus

Teva verlängert mit seiner Marke ratiopharm das Namenssponsoring für die ratiopharm arena um weitere drei Jahre.

Zum Spatenstich im Jahr 2010 wurde die Zusammenarbeit mit ratiopharm verkündet, seit diesem Tag ist bekannt, dass große Sport-und Konzert-Events in Ulm/Neu-Ulm künftig in der ratiopharm arena stattfinden werden. Durch orangene Farbkleckse konnte die Marke ratiopharm als Namensgeber auch optisch zum Aussehen beitragen.

Zahlreiche Stars wie Bob Dylan, Eros Ramazzotti, Helene Fischer oder Seeed begeisterten in der Zwischenzeit vor ausverkauften Rängen. Aber auch bei sportlichen Highlights konnte regelmäßig mitgefiebert werden. Neben den Spielen von ratiopharm ulm, findet jährlich das Tischtennis Final 4 um den deutschen Pokal statt, die ratiopharm arena ist also so etwas wie das Berlin des Tischtennis. Die flexiblen Nutzungsmöglichkeiten der ratiopharm arena konnten auch bei weiteren Sportarten wie Handball, Hallenfußball, Boxen, Tennis oder Turnen unter Beweis gestellt werden, die ratiopharm arena sorgt also sowohl national als auch international regelmäßig für Aufsehen.

Es ist kein Geheimnis, dass die pandemiebedingten Einschränkungen gerade für die ratiopharm arena sehr einschneidend sind. Umso stärker ist das Signal zum 9. Jahrestag, das Teva durch die Vertragsverlängerung mit seiner Marke ratiopharm setzt. Die jetzige Verlängerung unserer erfolgreichen Namens-Partnerschaft beweist uns einmal mehr, dass wir bereits im Juli 2010 mit ratiopharm den richtigen und verlässlichen Namenspartner für die Arena und für den Standort Ulm/Neu-Ulm gefunden haben.

Das neuerliche Bekenntnis von Teva zur Arena ist ein wichtiges Signal in unerwartet schwierigen Zeiten für die gesamte Sport-, Event- und Veranstaltungsbranche, welches uns Mut macht und positiv in die Zukunft blicken lässt.

Mit solchen Partnern werden wir die Corona-Krise hoffentlich bald zu den Akten legen können und uns wieder voll auf Sport, Konzerte, Comedy, Messen und Firmenevents konzentrieren können!.", so Peter Götz (Geschäftsführer der ratiopharm arena). “Neben der Fortführung einer verlässlichen und erfolgreichen Partnerschaft möchte Teva mit der Vertragsverlängerung ein Zeichen setzen, um auch in schwierigen Zeiten weiterhin kulturelle und sportliche Veranstaltungen in der Region zu ermöglichen und zu fördern.“, so Teva Geschäftsführer und General Manager Christoph Stoller.

Die Vertragslaufzeit wurde zunächst für weitere drei Jahre bis zum 30.06.2024 festgesetzt, Teva hat danach die Option für eine weitere Verlängerung.

 

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Foto: Peter Götz, Geschäftsführer Arena Ulm/Neu-Ulm Betriebs GmbH (links), und Christoph Stoller, Geschäftsführer Teva GmbH (rechts)

Teva unterstützt die "Johanniter Weihnachtstrucker"

Auch in schwierigen Zeiten unterstützt unser Namensgeber Teva mit der Marke ratiopharm die „Johanniter Weihnachtstrucker“  bereits zum achten Mal. Zwei Teva Mitarbeiter begleiten mit dem firmeneigenen LKW ehrenamtlich den Konvoi, der seine lange Fahrt regelmäßig zwischen Weihnachten und Silvester unternimmt. Die Aktion ruft dazu auf, für bedürftige Menschen Pakete zu packen, um ihre Not in der Weihnachtszeit etwas zu lindern. Zum ersten Mal werden nicht nur Menschen in Osteuropa sondern auch in Deutschland unterstützt. Ein Paket – im Wert von ca. 20 Euro – enthält neben Lebensmitteln und Hygieneartikeln auch eine Kleinigkeit für Kinder. Dieses Jahr können die Pakete auch komplett digital gepackt werden. Wenn auch Sie Menschen in Not helfen möchten, dann geht das ganz einfach unter www.weihnachtstrucker-spenden.de.

Der Umwelt zuliebe... Mehrwegbecher

Seit dieser Saison haben wir nicht nur die normalen Getränkebecher, sondern auch unsere Kaffee- und Teebecher in der ratiopharm arena auf Mehrweg umgestellt. Damit ein "Kaffee-to-Go" nicht zum Müllsünder wird, sind unsere Kaffeebacher nun auch Teil unseres Pfandsystems. Vielen Dank an das LVM Servicebüro Rainer Unseld für die Unterstützung.

Heldentat ermöglicht Pokalheimspiel

Halbfinale im MagentaSport BBL Pokal findet wie geplant am 12. Januar in der ratiopharm arena statt.

Der Nervenkitzel geht in die dritte Runde! Dass es im Pokal-Halbfinale gegen Oldenburg zum dritten Mal „Alles oder nichts“ heißt, dafür hat das Team von ratiopharm ulm durch den Sieg über Göttingen im Viertelfinale gesorgt. Dass die Partie nun doch am dafür vorgesehen Termin in der ratiopharm arena stattfinden kann, ist einer gemeinschaftlichen Anstrengung zu verdanken, die Geschäftsführer Andreas Oettel schlicht als „Heldentat“ bezeichnet. Denn nachdem der 12. Januar ursprünglich von der Baumesse „meinZuhause!“ belegt war, haben Messe-Veranstalter und Basketballer nun eine gemeinschaftliche Lösung gefunden, die beide Parteien zufriedenstellt. Tickets für das mit Spannung erwartet Halbfinale gegen Oldenburg gibt es ab sofort im Online-Portal.

Damit das Pokal-Halbfinale am 12. Januar um 15 Uhr über die Bühne gehen kann, wird die Messe, die sich mit den Themen Bauen, Wohnen, Eigenheim und Finanzierung befasst, um zwei Wochen nach hinten auf den 1. bis 2. Februar verlegt. Das ursprünglich an diesem Wochenende terminierte Bundesliga-Spiel gegen Braunschweig findet zu einem noch nicht definierten Termin statt.

Erforderlich wurde der dreitägige Abstimmungsmarathon durch ein unglückliches Szenario in der Terminreservierung für ein mögliches Heimspiel im Pokal-Halbfinale. Ende der Saison 2018/19 veränderte sich der Rahmenterminplan des Pokalwettbewerbs und der Termin für das ursprünglich am 19. Januar reservierte Spiel wurde um eine Woche vorverlegt. Zwischenzeitlich hatte die Messe „meinZuhause!“ die ratiopharm arena für dieses Wochenende bereits gebucht.

Nachdem ratiopharm ulm am vergangenen Sonntag das Heimrecht im Pokal-Halbfinale zugelost bekam, wurden parallel mehrere Handlungsstränge verfolgt. Rasch stellte sich heraus, dass eine derart kurzfristige Verlegung der Messe nur mit enormen Anstrengungen verbunden und somit eigentlich unmöglich wäre. Da gleichzeitig jedoch keine Option auf eine Verlegung des Spieltermins bestand, stimmte der Messeveranstalter nach intensiver Beratung und lösungsorientieren Gesprächen einer Terminverlegung schließlich zu.

Tobias Neubauer, Vorstand der Mattfeldt & Sänger Marketing und Messe AG wollte nicht zulassen, dass das Halbfinale in Oldenburg stattfindet. „Der Austragungsort bringt einen bedeutenden sportlichen Vorteil für die Heimmannschaft. Es geht hier im Fall eines Weiterkommens um einen möglichen Titel, Prestige, Fan-Emotionen, sowie eintretende oder ausbleibende Werbeeffekte für Sponsoren – von denen auch zahlreiche gleichzeitig unsere Aussteller sind. Wir haben Verständnis dafür, dass der Verein im Sinne seiner Fans alles ihm Mögliche unternimmt, das Heimspiel austragen zu können.“

Nachdem auch die ratiopharm arena grünes Licht gegeben hat und der Ausweichtermin der Messe mit den Veranstaltern an Vor- und Folgetag abgestimmt war, war die Erleichterung groß. Richard King von der ratiopharm arena: „Es freut uns sehr für ratiopharm ulm, dass das Pokalhalbfinale nun am 12.01. stattfinden kann. Wir drücken die Daumen, dass der Finaleinzug gelingt und haben den Termin für ein möglichen Finale zu Hause fest reserviert.“

Geschäftsführer Andreas Oettel bedankt sich ausdrücklich für das außergewöhnliche Entgegenkommen des Messeveranstalters. „Hartnäckigkeit zahlt sich aus. Es war nicht einfach, innerhalb kurzer Zeit diese Lösung herbei zu führen. Umso größer ist unsere Dankbarkeit dem Veranstalter und den Ausstellern gegenüber, dass wir nun unser Heimspiel austragen können: Das ist eine wahre Heldentat! Um die starke Geste der Messe zu erwidern, rufe ich unsere gesamte Basketball-Community auf, die Messe zu besuchen!“

ratiopharm arena setzt auf SWU Naturstrom

Die ratiopharm arena bezieht ihren Strom schon seit Längerem von den Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm (SWU). Neu ist aber, dass der Strom nun einen ökologischen Hintergrund hat: so wird in der ratiopharm arena ausschließlich SWU Naturstrom bezogen. Dieser stammt zu 100% aus europäischen Wasserkraftwerken. Die Herkunft ist kontrolliert und garantiert, dafür steht das Zertifikat ein, ausgestellt vom TÜV Süd. Der neue Vertrag läuft vom 1. Januar 2020 bis 31. Dezember 2021 und sieht die Lieferung von insgesamt über 1,5 Mio. Kilowattstunden vor. Dies führt zu einer Einsparung von rund 650 Tonnen Kohlendioxid.

Der Umstieg auf Naturstrom ist nicht der erste Schritt in Richtung eines ökologischen Wirtschaftens: Schon seit Eröffnung der ratiopharm arena produziert eine Photovoltaikanlage auf den Dächern der Arena und des Parkhauses eigenen Strom, der ins Netz eingespeist wird. Der Stromverbrauch ist ebenfalls schon immer ein Thema, es wird so stromsparend wie möglich gearbeitet. Modernste Technik, wie etwa die erste LED-Flutlichtanlage der Welt halten die Verbräuche seit der ersten Stunde so gering wie möglich.

Richard King freut sich über den Schritt: „Als Arena mit jährlich knapp 350.000 Besuchern verstehen wir uns auch in einer gewissen Vorbildfunktion und sind froh diesen Schritt so gegangen zu sein. Auch in anderen Bereichen versuchen wir so nachhaltig wie möglich zu arbeiten, so möchten wir den Verbrauch von Plastik in der Gastronomie vermeiden. Seit dieser Saison wird auch der Kaffee in Mehrweg-Kaffeebechern ausgeschenkt.“ SWU-Geschäftsführer Klaus Eder ergänzt: „Wenn die SWU als regionaler Partner die Arena dabei unterstützen kann, besonders nachhaltig zu wirtschaften, ist es umso besser!“.

Ein Zertifikat, welches den Bezug des Naturstroms ausweist, überreichte der Geschäftsführer der Stadtwerke Klaus Eder an Richard King von der ratiopharm arena.

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